Donnerstag, 11.07 ab 19 Uhr

Bauwagenplatz "Wem gehört die Welt" Krefelder Str. 0 / 107 --> Hier findet ihr die (gekürzte) Präsentation

Besetzung? Wie geht das? Also aus juristischer Sicht. Und was darf die Polizei eigentlich?

Welche neuen Befugnisse haben die Cops durch das neue Polizeigesetz erhalten, die für Besetzungen von Relevanz sind?

Ist es strafbar ein besetztes Haus zu betreten? Zu Besetzungen gibt es viele Fragen.

Der Vortrag der Roten Hilfe Ortsgruppe Köln, organisiert von Unterstützer*innen der Wagenplätze und des Autonomen Zentrums, möchte Antworten auf diese Fragen geben.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es Raum für Fragen und Diskussion.


 

 

 

Mittwoch, 10.07 ab 19:30 Uhr

Bauwagenplatz "Wem gehört die Welt" Krefelder Str. 0 / 107

 Die Veranstaltung hat das Ziel, das Thema Knast, Repression und Solidarität wieder stärker ins Bewusstsein zu rücken.

Viele politisch Aktive wurden in den letzten Jahren zu Haftstrafen von ein, zwei oder drei Jahren verurteilt und oft wurde das nur am Rande wahrgenommen.

Zugleich wurde es in den letzten Jahren auch bei Prozessen gegen Linke üblicher, sich nach dem Motto ‚Strafmilderung gegen Einlassung‘ auf Deals mit dem Gericht einzulassen.

Die Bedeutung von Solidarität mit Gefangenen und von Repression Betroffenen und was es mit solchen Deals auf sich hat, werden Themen der Veranstaltung sein.

Eingeladen sind ehemalige politische Gefangene, die viele Jahre im Knast waren, und Anarchist*innen aktueller Kämpfe im Hambacher Forst,

die über ihren jeweiligen – vielleicht gar nicht so unterschiedlichen – persönlichen und politischen Umgang mit Repression und Knast diskutieren werden.

Veranstaltet von:
Rote Hilfe Otrsgruppe Köln-Leverkusen
ABC-Rhineland
Solidarity1803

 

 

Die Rote Hilfe e.V. – Was für ein Verein ist das? Worher kommen die
ganzen Ortsgruppen? Warum will ihn Seehofer seit dem Sommer 2018
verbieten lassen? Was für eine Waffe ist die Solidarität – und was hat
die Rote Hilfe damit zu tun? Wieso soll ich meine Aussage verweigern?
Und vorallem: Was denn jetzt tun, wenn es brennt?
Die Rote Hilfe e.V. – Was für ein Verein ist das? Worher kommen die
ganzen Ortsgruppen? Warum will ihn Seehofer seit dem Sommer 2018
verbieten lassen? Was für eine Waffe ist die Solidarität – und was hat
die Rote Hilfe damit zu tun? Wieso soll ich meine Aussage verweigern?
Und vorallem: Was denn jetzt tun, wenn es brennt?

Um diese und weitere Fragen zu behandeln, 
wurden wir für die heutige Alerta Kneipe im Kulturausbesserungswerk eingeladen.

Eurch erwartet ein Überblick über die Geschichte und die Arbeit des Vereins.
Außerdem wird es Tipps zum Umgang mit Repressionen im Großen und Kleinen geben, gerade im Hinblick auf das im Winter 2018 durchgebrachte neue Polizeigesetz! Dadurch haben sich mit einer zeitgleichen Einschränkung der Privatssphäre und persönlichen Freiheitsrechten der Bürger*innen die Befugnisse der Polizei massiv verstärkt.

Was das für Aktivist*innen bisher bedeutet hat und was
noch auf uns zu kommen könnte, diskutieren wir mit euch. Nach dem Vortrag gibt es noch Raum für Fragen und einen Erfahrungsaustausch.

 

Wir freuen uns auf Euch –

Eure OG Köln Leverkusen zusammen mit der Alerta-Crew des KAW


2. Oktober 2019 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk – KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen